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Im Februar 2000 wurde dem Petitionsausschuss des Düsseldorfer Landtags unsere Petition vorgelegt, die von 13.000 Bürgern unterstützt und von folgenden Vereinen / Organisationen verfasst wurde:
Kuratorium ,,Rettet das Vorgebirge" e.V.; Landschafts-Schutzverein Kottenforst e.V. (LSK); Landschafts-Schutzverein Vorgebirge e.V. (LSV); Bürgerinitiative Roisdorf; Heimat- und Eifelverein Bornheim Heimatfreunde Roisdorf; lnteressen-Gemeinschaft zur Abwendung von Grundabtretung (IZAG) Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Bonn;
Diese Petition hatte folgende Ziele:
Aufhebung bzw. Ablehnung der Betriebspläne, die zwischen Bornheim-Brenig und Bornheim-Roisdorf den Abbau von Kies und Quarzsanden gestatten,
Ablehnung des Abbauvorhabens „Sonnenhof“ und Ablehnung der Ausdehnung des Abbaus „Dobschleider Hof“ zwischen Weilerswist und den Bornheimer Orten Hemmerich, Rösberg und Merten,
Aufhebung des Betriebsplans für die Erweiterung des Tagebaus „Witterschlick“ zwischen Alfter und Swittal-Buschhoven sowie schließlich
Sicherung der Ville und des Vorgebirges vor Abgrabungen und Bergbau durch Schutz-Maßnahmen des Landes
Nicht zuletzt auf Grund dieser Petition hat die Bezirks-Regierung die Quarzsand-Grube zwischen Brenig - Botzdorf - Roisdorf im neuen Gebiets-Entwicklungsplan gestrichen. Mit Recht wurde das damit begründet, dass die Quarz-Vorkommen in Frechen für die Versorgung der Region absolut ausreichen. Die Bornheimer Grube enthält weniger als die Hälfte dessen an Quarzsand, was in Frechen jährlich gefördert wird.
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